Es ist ein seltsames Gefühl, wenn man plötzlich sichtbarer wird als angenommen. Edlef Stabenau hat die Biothek überraschenderweise als Eintrag in netbib für würdig befunden (Danke!), was mich ganz schön verlegen macht, denn ich bin ein Greenhorn was Bloggen angeht. Die Blog-Statistik sieht jetzt ungemein „bewegt“ aus…
Allerdings war ich bereits letzten September Teilnehmerin eines Workshops anlässlich der ASpB Tagung in Berlin zu „Soziale Software in OPLs: Weblogs, Wikis, RSS“ von besagtem E. Stabenau und Kollegen L. Heller und J. Plieninger und seitdem natürlich von dem Gedanken beseelt, ein Blog für die Bibliothek aufzusetzen
Mein Ziel mit Biothek ist aber ein ganz schlichtes: im Fachbereich Biologie der Uni Mainz besser (nicht nur bibliothekarische) Informationen weitergeben zu können, da ich räumlich gesehen, separat von allen anderen Biologinnen und Biologen untergebracht bin (eben in der FB-Bibliothek Recht und Wirtschaft) – ist zwar nur über die Straße, aber je weiter entfernt, desto unsichtbarer… .
ES sagte,
Mai 7, 2008 um 7:55
Ich finde die Informationen hier sehr gelungen und das Ganze ist ein sehr gutes Beispiel für den Einsatz eines Weblogs (auch als Ersatz für eine mehr oder weniger statische normale Homepage) in einer etwas kleineren Bibliothek.
Gerade auch die vielen Links zu weiteren Quellen in der Navigationsleiste finde ich sehr übersichtlich und nützlich!